Hawaii – Sprache

Wenn man beruflich mit Hawaii zu tun hat, wird die Kommunikation natürlich auf Englisch stattfinden, aber schnell merkt man, dass die Einheimischen Worte verwenden, die man nicht versteht. Lange Zeit wurde das Hawaiianische unterdrückt und sowohl Kultur, wie auch die Sprache galten im besten Fall als etwas, das die ungebildeten Ureinwohner verwendeten und lebten.

Heute ist das Gott sei Dank anders und die Hawaiianer dürfen stolz sein, auf ihre eigene Geschichte. Es gibt inzwischen auch wieder Schulen, die hawaiianisch unterrichten und die Kultur wird nicht nur für die Touristen wieder belebt.

Herkunft

Die hawaiianische Sprache kommt aus dem polynesischen Sprachraum, unterscheidet sich aber in der Verschiebung einiger Laute von den Sprachen der anderen Inseln. So wurde das ursprüngliche K durch das Okina (‘) ersetzt. Es wird als Kehllaut nicht wirklich ausgesprochen. Das T wird zu K und das R zu L. Das hawaiianische Alphabet kommt mit 12 Buchstaben und dem Okina aus. Es gibt nur noch ca. 1.000 Muttersprachler, aber dank öffentlicher Förderung erlebt die Sprache eine Renaissance und heute gibt es auch wieder hawaiianische Schulen. Auf Ni’ihau, der sogenannten verbotenen Insel, die sich in Privatbesitz befindet, wird die Sprache und Kultur besonders geschützt. Diese Insel darf man nur nach einer Einladung durch die Besitzer betreten.

Für uns Deutsche ist es relativ einfach hawaiianisch auszusprechen, da es so gesprochen wird wie man es schreibt. Da die Sprache lange Zeit nur mündlich existierte, wurde hier die Schrift den Lauten angepasst. Allerdings sind manche Worte recht lang und Silben werden oft wiederholt, sodass man die Worte oft erst ein paar Mal laut lesen muss, bis man sie richtig aufsagen kann. Wie zum Beispiel der Name das hawaiianischen Staatsfischs Humuhumunukunukuapua’a.

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Hawaii – my personal paradise

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Smith’s family Garden Luaua

As I already mentioned in my introduction I had the pleasure to work for a large tour operator in Germany and being in charge of the product of Hawaii. At times very challenging 5 years, but through this job I grew to really love the islands. And get some deep insight. Like probably for the most of you visiting Hawaii was one of my once in a lifetime dreams. In my imagination those islands were the closest you could get to paradise. Swaying palm trees, endless beaches and a tropical nature filled with flowers and enchanting smells. This is what it looked like in my head. Once I got there it got even better. Everything I dreamed of was there and more. Right after landing there was this guy greeting me with a friendly

Aloha! E komo mei!

and I instantly felt transported into another world. And that’s what this archipelago is. But you have to let it happen. I have seen a lot in my life and have put my foot on every continent of this planet. What can I say? The deepest impression left the people of Hawaii. Nowhere else have I met such friendly and affectionate people. The word Aloha stands not only for hello but has a much deeper meaning as it stands also for love, respect and friendship. Everybody here is ready to give you nothing less than this, but they also expect you to do the same in return. Of course they do have controversies here, but with some Aloha they can be solved easily. So if you ever come to Hawaii open up your heart and let the Aloha-spirit get to you, or even –as in my case- infect you.

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Plumeria, in Asia known as Frangipani

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